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    Medizinrecht für Universitätskliniken

    An Universitätskliniken werden stationäre Krankenversorgungsleistungen der Maximal- bzw. Supramaximalversorgung erbracht. Zunehmend betätigen sich Universitätskliniken aber auch auf dem ambulanten Sektor.

    Ambulante Leistungen der Polikliniken und Hochschulambulanzen, ambulantes Operieren im Krankenhaus, ambulante Leistungen bei Unterversorgung, ambulante spezialärztliche Versorgung, ambulante Leistungen von Krankenhausärzten mit Ermächtigung, Modelle der integrierten Versorgung und die Teilnahme von Medizinischen Versorgungszentren in der Trägerschaft von Universitätskliniken werfen eine Vielzahl von Fragen auf: Der Ermächtigungsumfang der Hochschulambulanzen und der im Ambulanzbereich tätigen Ärzte beispielsweise ist vor Zulassungsausschüssen und Berufungsausschüssen streitig, dies nicht zuletzt im Blick auf die Konkurrenz niedergelassener Ärzte. Die Gründung und Zulassung von Medizinischen Versorgungszentren, die Gewinnung von Vertragsarztsitzen, die Genehmigung von Anstellungsverträgen, die Prüfung von Honorarbescheiden mit den Problemen der Regelleistungsvolumina und der Honorarverteilungsverträge fordern anwaltliche Unterstützung. Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Plausibilitätsprüfungen beschäftigen die MVZ wie jeden niedergelassenen Arzt. Kooperationen mit anderen Leistungserbringern des Gesundheitswesens bedürfen der vertraglichen Gestaltung.

    In allen medizinrechtlichen Fragestellungen, die gerade bei den Universitätskliniken öffentlich-rechtlich überlagert sind, stehen die Rechtsanwälte Dr. Rüping und Partner ihren Mandanten gerade als Fachanwälte für Medizinrecht und Verwaltungsrecht mit Rat und Tat zur Seite.