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Reinald Wiechert

Rechtsanwalt

Vita

geb. am 19.7.1933 in Duisburg,

Studium der Rechtswissenschaften in Bonn, Köln und Göttingen, 1. juristische Staatsprüfung 1956 in Celle, Referendardienst in Hannover, 2. jur. Staatsprüfung 1960 in Hannover, 1961 wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Göttingen,

1962 Eintritt als Regierungsassessor in den Dienst der allgemeinen inneren Verwaltung des Landes Niedersachsen, Tätigkeiten als abgeordneter Landesbeamter bei einem Landkreis (Grafschaft Hoya in Syke), als Dezernent an verschiedenen Stellen der Bezirksregierung Hannover und als Referent beim Landtag und in der Staatskanzlei des Landes Niedersachsen,

von 1968 bis 1998 Mitglied des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes beim Niedersächsischen Landtag, ab 1982 Ministerialdirigent und Vertreter des Landtagsdirektors,

im März 1999 Anwaltszulassung und Eintritt in die Kanzlei Dr. Rüping & Kollegen,

seit 1962 verheiratet mit Jutta Wiechert, geb. Wagenmann, drei Kinder, geb. 1963, 1966 und 1967, drei Enkel.

Neben- und Ehrenämter

Zeitweise Lehrbeauftragter an der Universität Hannover, Mitglied des Prüfungsamtes für die 2. jur. Staatsprüfung, Vorsitzender von Umlegungsausschüssen verschiedener Städte, ehrenamtliche Tätigkeiten im Komitee der Henriettenstiftung Hannover, im Niedersächsischen Heimatbund (Ehrenmitglied), für die Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Fachwerkstädte“ und den Verein „Freunde der Herrenhäuser Gärten“ (Ehrenvorsitzender).

Publikationen

Mitautor von Kommentaren zur Niedersächsischen Bauordnung (Große-Suchsdorf, 9. Aufl. 2013), und zum Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz (Schmaltz/Wiechert, 2. Aufl. 2012), Beiträge in div. Fachzeitschriften.

Schwerpunkte der anwaltlichen Tätigkeit

Beratung und Vertretung von Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen und anderen Körperschaften öffentlichen Rechts auf verschiedenen Gebieten des Verwaltungs- und Verfassungsrechts, vorwiegend im öffentlichen Baurecht (Bauordnungs- und Bauplanungsrecht, Raumordnung und Denkmalschutz), Hilfe bei der Normsetzung (z.B. bei Satzungen).

Rechtsstaat nennen wir einen Staat, der die Schranken des Rechts einhält und seine Aufgabe, für Gerechtigkeit und Frieden zu sorgen, tätig wahrnimmt. Rechtsstaatlichkeit ist eine der Grundlagen unseres Wohlstandes. An ihrer Pflege mitzuwirken, habe ich als wesentlichen Sinn meiner Berufsarbeit als Landesbeamter angesehen, und daran halte ich als Rechtsanwalt fest.

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