•  

Ärztliche Kooperationen

Die Gestaltung ärztlicher Kooperationen durch Gesellschaftsverträge, die Begleitung von Ärzten und Psychotherapeuten bei dem Verlassen einer Berufsausübungsgemeinschaft, die Kündigung von Gemeinschaftspraxisverträgen, die Ausschließung von Gesellschaftern und die Auflösung von Gemeinschaftspraxen sowie die Abgabe von Gesellschaftsanteilen an Praxisnachfolger gehören zu den zentralen Tätigkeitsbereichen der Rechtsanwälte Dr. Rüping & Partner.

Soll die ärztliche Berufsausübungsgemeinschaft, auch Gemeinschaftspraxis genannt, in der Rechtsform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder der Partnerschaftsgesellschaft betrieben werden? Oder bietet sich die Überführung in ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) an? Wie sind die wechselseitigen Pflichten der Gesellschafter definiert? Werden Gewinn und Verlust nach Maßgabe der Gesellschaftsanteile oder nach anderen Regeln verteilt? Unter welchen Umständen kann die Gesellschaft mit welcher Konsequenz gekündigt oder ein Gesellschafter ausgeschlossen werden? Welche Pflichten zur Zahlung einer Abfindung seitens der Gesellschaft einerseits und welche Anforderungen an den Ausscheidenden zur Ermöglichung der Praxisnachfolge und zum Verzicht auf Wettbewerb (Wettbewerbs- und Konkurrenzschutzklauseln) andererseits können vereinbart werden?

All das sind Fragen, die ohne fachanwaltliche Mitwirkung wegen des damit verbundenen Risikos nicht bearbeitet werden sollten. Langjährige anwaltliche Erfahrung sorgt für das Problembewusstsein, das notwendig ist, mögliche Streitpunkte vorauszusehen und durch eine vorsorgende vertragliche Gestaltung zu umschiffen oder jedenfalls angemessen zu bewältigen. 

Verwandte Themen:
Gemeinschaftspraxis und Teilberufsausübungsgemeinschaft

Gemeinschaftspraxisvertrag
Praxisgemeinschaft
Medizinische Verorgungszentren (MVZ)
   Kooperationen mit Krankenhäusern (in Vorbereitung)
   Integrierte Versorgung (in Vorbereitung)