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    Innerkapazitäre Zulassung

    Als innerkapazitäre Zulassung wird die Zulassung auf einem in der Zulassungszahlenverordnung ausgewiesenen Studienplatz bezeichnet.

    Innerkapazitäre Zulassungsstreitigkeiten kreisen zumeist um das Auswahlverfahren der Hochschulen, das in Auswahlordnungen über das hochschuleigene Auswahlverfahren geregelt ist. Studienbewerber machen dazu vor Verwaltungsgerichten im Eilverfahren und im Hauptsacheverfahren geltend, dass die Ranglistenbildung den Regelungen des Hochschulgesetzes und der Vergabeverordnungen, die in den Ländern unterschiedlich bezeichnet werden, nicht entspricht oder stellen die Rechtmäßigkeit der dort niedergelegten Kriterien bzw. die Durchführung des konkreten Auswahlverfahrens in Frage.

    Die Rechtsanwälte Dr. Rüping und Partner mbB beraten bei der Erstellung und Änderung der Auswahlordnungen und unterstützen die Hochschulen so bei Etablierung eines rechtlich unangreifbaren Auswahlverfahrens.

    Sie verteidigen außerdem die Auswahlentscheidungen im Rahmen der verwaltungsgerichtlichen Verfahren vor den Verwaltungsgerichten und vor den Oberverwaltungsgerichten.