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    Dr. Tim Unger

    Rechtsanwalt
    Fachanwalt für Verwaltungsrecht
    Fachanwalt für Medizinrecht

    Vita

    geb. am 20.12.1977 in Hildesheim,

    ab 1997 Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen, 1. Staatsexamen 2003 in Hannover, 2003 – 2004 Studium der Verwaltungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, Magister der Verwaltungswissenschaften (Magister rerum publicarum) am 28.04.2004, Thema der Magisterarbeit: "Die funktionale Selbstverwaltung unter besonderer Berücksichtigung der Landwirtschaftskammern in Deutschland", 2. Staatsexamen 2006 in Hannover,

    seit 2006 Rechtsanwalt in der Kanzlei, seit 2012 Partner von Dr. Rüping & Partner,

    2009 Promotion zum Dr. iur. an der Georg-August-Universität Göttingen zum Thema „Katastrophenabwehrrecht – Vorschläge für gesetzgeberische Neuregelungen im Bereich Zivil- und Katastrophenschutz in der Bundesrepublik Deutschland“.

    Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Fachanwalt für Medizinrecht.

    Publikationen, Vorträge

    Publikationen
    Mitautor des Kommentars Niedersächsisches Hochschulgesetz mit Hochschulzulassungsgesetz, 1. Auflage, Baden-Baden 2016 www.nomos-shop.de

    Regelmäßiger Autor in der Zeitschrift Rettungsdienst www.skverlag.de/zeitschriften/rettungsdienst.html

    „Krankenkassen gefährden Existenz von Krankentransportunternehmen“ - Rettungsdienst 7/2014, S. 82

    „Gerichte stoppen Krankenkassen“ Rettungsdienst 7/2015, S. 80

    „Zahlungsverweigerung mit Folgen: Kassen  darf Mahnpauschale in Rechnung gestellt werden“ Rettungsdienst 11/2016, S. 86

    Verwaltungsgericht Kassel: Krankenkasse muss KTW-Entgeltvereinbarungen offenlegen, Rettungsdienst 10/2017 S.78.

    Gelegentliche Veröffentlichungen in der Zeitschrift Care Konkret:

    Subventionen durch Kommunen dürfen nicht zur Wettbewerbsverzerrung führen, Nr. 16/2010 S. 10 vom 23.04.2010.

    Die unbefugte Erhebung von Sozialdaten gestoppt, Care Konkret Nr. 31/2010 S. 11 vom 06.08.2010

    Mahngebühren als Druckmittel, Care Konkret Nr. 27/28 S. 5 vom 01.07.2016.

    Vorträge

    Referent im Rahmen der hochschulübergreifenden Weiterbildung (HüW) im Rahmen der Veranstaltung „Probleme des Kapazitätsrechts und des Kapazitätsprozesses – Aktuelles aus der Rechtsprechung am 27.04.2016 und 15.05.2017.

    Mitwirkung am Entwurf eines Gesetzes zur Änderung kapazitätsrechtlicher Regelungen als Auskunftsperson des Ausschusses für Wissenschaft und Gleichstellung der Hamburgischen Bürgerschaft in der öffentlichen Sitzung am 16.2.2016

    06.11.2017 – Workshop „Rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns bei der Pflegekammer Niedersachsen.“

    27.11.2017 – Workshop „Der Verwaltungsakt – Was ist zu beachten? Auffrischung dieser und anderer rechtlicher Besonderheiten behördlichen Handels bei der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen.“

    Fortbildungen

    Regelmäßige nachgewiesene Fortbildung: (Fortbildungsbescheinigungen des Deutschen Anwaltsvereins 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017)

    Inhaber des Fortbildungszertifikates für nachgewiesene regelmäßige Fortbildung der Bundesrechtsanwaltskammer „Qualität durch Fortbildung

    Mitgliedschaften

    Deutscher Anwaltverein,

    Die Führungskräfte.

    Schwerpunkte der anwaltlichen Tätigkeit

    Beratung und gerichtliche Vertretung von Universitäten im Hochschulzulassungs- und Hochschulzugangsrecht,

    Beratung und gerichtliche Vertretung sonstiger Körperschaften des öffentlichen Rechts im Verwaltungs- und Sozialrecht, Schwerpunkte in den Bereichen Bildungsrecht und Wirtschaftsverwaltungsrecht,

    Beratung und Vertretung von Leistungserbringern im Gesundheitswesen, hier regelmäßig tätig für Ärzte, Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Krankentransportunternehmer, ambulante Pflegedienste und stationäre Einrichtungen, insbesondere Führung von Entgeltverhandlungen, Schiedsverfahren und Begleitung von Anträgen auf Sonderbedarfs-Zulassung und Ermächtigung zur vertragsärztlichen und vertragspsychotherapeutischen Versorgung sowie Praxisnachfolgen.

    Nach realistischer Einschätzung des rechtlich Möglichen und wirtschaftlich Sinnvollen die Interessen des Mandanten effizient zu vertreten: Dies macht für mich gleichermaßen Sinn und Reiz der anwaltlichen Tätigkeit aus.